Freitag, 1. Dezember 2017

Strickfilzen in der Waschmaschine: 10 Tricks & Tipps für perfekte Filzergebnisse

Letzte Woche gab es wieder Filzwolle bei Aldi Süd. Selbstgestrickte Filzpuschen sind ausserdem ein beliebtes Weihnachtsgeschenk.

Aber wie geht das eigentlich
mit dem Filzen in der Waschmaschine?

Auf was solltest Du achten?

Welche Wolle eignet sich?

Was kannst Du verfilzen?
Außer Filzpuschen und Hausschuhen?

Wie heiß solltest Du waschen?

Was tun, wenn Du Dein fertig gefilztes
Werk wieder waschen willst?

Ich habe mal meine Tipps & Tricks zum Thema "Stricken (oder Häkeln) und dann in der Waschmaschine verfilzen" zusammengefasst



1. Welche Wolle eignet sich überhaupt?

Du brauchst Proteinfasern, also tierische Fasern: Schafwolle funktioniert am besten, Alpaka oder andere Kamelarten geht auch und wer unbedingt möchte, müßte auch Seide verfilzen können.

Strickfilzen funktioniert mit Wärme, Feuchtigkeit und Reibung und ist damit eine Art des Nassfilzen (s.hier bei Wikipedia)

"Nassfilzen funktioniert durch Wärme, Wasser, Bewegung und Seife. Durch das warme Seifenwasser quellen die Wollfasern auf und es spreizt sich die oberste Schuppenschicht ab. Die Bewegung bewirkt eine enge Verbindung zwischen diesen Schuppen, sodass allmählich ein sehr fester Stoff entsteht."

Pflanzenfasern fehlt die Schuppenschicht, außerdem bestehen sie nicht aus Proteinen, sondern aus Cellulose und filzen deshalb nicht.

Wichtig ist also, dass die Wolle NICHT "superwash" ausgerüstet ist. Bei diesem Verfahren wird die Rohwolle chemisch behandelt, um genau das in der normalen Wolle zu verhindern, was Du ja beim Strickfilzen erreichen willst:
Die Proteine der Wollfasern degenerieren durch die Hitze und die Fasern resp. die Schuppenschicht der einzelnen Haare verhaken sich ineinander. Dadurch entsteht der dichte, verfilzte Stoff. (Übrigens: Menschliches Haar ist auch eine Proteinfaser und Dreadlocks sind auch eine Art Verfilzung).

Sehr schön zusammengefasst und erklärt ist das in dieser ausführlichen Anleitung bei Nadelspiel.com

Am Einfachsten ist es natürlich, wenn Du zum Filzen produzierte Wolle kaufst, z.B. Lana Grossa Feltro *  oder gleich ein ganzes Garnsortiment von Milly * 

Dieses Garn ist meist ein sogenanntes "Dochtgarn". Das heißt, es sind nicht mehrere Fasern verzwirnt, sondern nur 1 Faserstrang, der auch noch sehr locker gesponnen und nicht oder kaum verzwirnt ist. So liegen die Fasern "freier" und können sich besser ineinander verhaken.

Du kannst aber im Prinzip jedes tierische Garn verwenden, das NICHT superwash ist - ich habe z.B. diese Wichtel  aus Drops Nepal gestrickt. Die Nepal ist ein ganz normales, verzwirntes Garn als Wolle und Alpaka und filzt sehr gut.

Wenn Du allerdings Garn verwenden möchtest, das eigentlich NICHT zum Filzen produziert wurde, empfehle ich Dir, erstmal eine Filzprobe zu stricken und zu testen, wie es filzt.

Es kann z.B. sein, dass manche Farben besser filzen als andere. Schließlich ist auch eine Färbung eine chemische Behandlung, die einen Einfluß auf die Schuppenschicht der Faser haben kann.

Bei spezieller Filzwolle kannst Du allerdings davon ausgehen, dass sie gut filzt - genau dafür wurde sie schliesslich produziert.

Allerdings ist auch da eine Filzprobe sinnvoll, vor allem bei Sachen wie Puschen, die ja nachher passen sollen.
Aber dazu später mehr.

2. Welche Nadelstärke sollte ich verwenden? Was muss ich beim Stricken (oder Häkeln) beachten?


Damit etwas gut filzt, müssen die Fasern Platz haben, sich ineinander zu verhaken. Deshalb filzt etwas umso besser, je lockerer das Gestrick vor dem Verfilzen ist. Allerdings: Je mehr Platz da ist zum Verfilzen, desto kleiner ist das Stück NACH dem Filzen.

Diese Schale z.B. habe ich mit einer nicht sehr großen Nadel gehäkelt, also ist sie in der Waschmaschine auch nicht so stark "eingegangen"

Ich finde auch, dass Gestricktes besser filzt als gehäkeltes. Der Stoff, den man beim Häkeln (vor allem von festen Maschen) produziert, ist tendenziell ja schon fester als Gestricktes. Darum haben die fertig gehäkelten Stücke weniger "Luft", in denen sich die Fasern verhaken. Bei den meisten meiner gefilzten Häkelstücke konnte man nach dem Filzen noch die Maschenstruktur zumindest erahnen. Bei den gestrickten Stücken war das nicht der Fall.

Im Nadelspiel-Artikel wird deshalb für die "normale" Filzwolle (Lauflänge 50 m auf 50 g) eine sehr große Nadelstärke empfohlen,
"(..)ist die Nadelstärke, die auf der Banderole für Filzwolle angegeben ist darauf ausgerichtet die Wolle ohne Filzen zu verarbeiten. Bei einer Filzwolle mit 50g/50m ist das meist Stärke 8mm. Um der Wolle Raum zu geben, sich beim Filzprozess zusammenzuziehen und zu verhaken, ist es jedoch besser eine übergrosse Nadel zu nehmen, ich nehme meist 10mm, ich habe aber auch schon den Tip gelesen eine 50% grössere Nadel zu nehmen. Das entspräche bei Nadelstärke 8mm also einer 12er"

Diese "Kistle" sind aus der Lana Grossa Feltrino, die nur halb so dick ist wie "normale" Filzwolle (100 m auf 50g). Diese Wolle sollte man - wenn man sie NICHT verfilzen wollte - mit Nadelstärke 3-4 stricken, ich habe 5 mm genommen. Die Kisten sind übrigens nach dieser Anleitung gestrickt.

Bei den meisten speziellen Filzgarnen ist angegeben, dass man mit einem Schrumpfungsgrad von ca. 30-40% rechnen soll. Dein Strickstück ist also NACH dem Filzen nur noch 2/3 so gross wie vor dem Filzen.

Das funktioniert zwar als "Daumenregel", aber wenn es darauf ankommt, dass das gefilzte Projekt passt -z.B. Hausschuhe oder Puschen -empfehle ich Dir, eine "Filzprobe" zu machen. Du strickst also ein Probeläppchen und wirfst es dann in die Waschmaschine (s.weiter unten) und zwar idealerweise genau so, wie Du auch das fertige Stück filzen willst. So kannst Du eher einschätzen, wie sich die Wolle in DEINER Maschine, bei DEINER Wasserhärte und in DEINER Farbe verhalten wird.

Die schlechte Nachricht ist, dass es trotzdem sein kann, dass ein größeres Projekt wieder anders filzt als das kleine Läppchen. 100% Garantien gibt es beim Filzen nicht.

Rechne immer mit einem "Surprise Element"! Dieser "Überraschungseffekt" ist der Grund, warum ICH nicht so auf gefilzte Kleidungsstücke, resp. Puschen stehe. Andere finden genau das besonders spannend.

Ich hatte da mal ein traumatisches Erlebnis mit den "Fuzzy Feet" Filzpuschen. Die sollten eigentlich für mich sein, aber nach dem Filzen haben sie nicht mal mehr meinem damals 5jährigen Neffen gepasst. Das hatte aber auch damit zu tun, dass ich sie zu heiß gewaschen habe -dazu später mehr.

Wenn Du - wie ich -nicht sonderlich scharf darauf bist, eine Maschenprobe oder Filzprobe zu stricken, empfehle ich Dir, einfach erstmal ein Projekt zu stricken, bei dem es nicht auf die Passform ankommt - z.B. einen Untersetzer, einen Topflappen, einen Korb oder eine Handyhülle

So lernst Du Dein Garn ein bisschen kennen und merkst, wie es sich in DEINER Waschmaschine verhält.

3. Was muss ich beim Filzen in der Waschmaschine beachten? Wie heiß sollte ich waschen? Welches Waschprogramm sollte ich nutzen?


Mein Fehler bei den oben gezeigten Fuzzy Feet war, dass ich zu heiß gewaschen habe. Ich dachte, viel hilft viel und habe die Dinger bei 60 Grad gewaschen.
Tja, das Ergebnis waren Zwergenfüsse...

Hier bei Hobby-Webtipps wird für Filzen in der Waschmaschine empfohlen

" (...) Wollwaschmittel und Wollwaschprogramm sind tabu, denn die Wolle soll ja genau das tun, was durch diese Hilfsmittel verhindert werden soll: verfilzen. Also Colorwaschmittel zugeben und ein Waschprogramm mit hohem Wasserstand (Schonwaschgang) bei 40oC wählen. Falls das Objekt nach dem Filzen in der Waschmaschine noch nicht die richtige Größe erreicht hat, den Waschvorgang einfach wiederholen."

Bei meiner Maschine funktioniert das 40 Grad Programm ganz gut, damit habe ich z.B. diese Wichtel gefilzt

Wichtig ist außerdem, dass Du die Maschine nicht zu voll machst , damit die Fasern Platz haben, sich zu verhaken.

Ein bissle Reibung muss aber auch sein, deshalb solltest etwas mitwaschen, was für die Reibung sorgt, aber selbst nicht verfilzen kann. Ein paar Handtücher oder Jeans funktionieren für mich da ganz gut.

Sockenwollparadies. de fasst das hier noch einmal so zusammen:

"(...) Ihre Waschmaschine stellen Sie am besten auf Buntwäsche mit ganz normaler Schleuderzahl ein. Das Verfilzen benötigt viel Wasser. Stellen sie deshalb keine Sparprogramme ein. Es eignet sich grundsätzlich jedes Waschmittel. Flüssigwaschmittel hat den Vorteil das sich keine Rückstände in Form kleiner Körnchen bilden können. Verwenden Sie keinen Weichspüler. Niedrigere als die auf der Banderole angegebene Waschtemperatur führt zu geringerem Schrumpfen. Zur Unterstützung des Verfilzens können sie zwei Tennisbälle mit in die Waschtrommel geben."

4. Kann ich auch von Hand filzen?

Du kannst das Filzprinzip "Wärme + Reibung + Temperaturschwankungen" natürlich auch von Hand herstellen. Hab ich einmal probiert, bei diesen gehäkelten Granny Square Slippers.

Ich fand es aber extremst mühsam und habe sie dann doch wieder in die Waschmaschine geworfen. Der Vorteil ist natürlich, dass Du den Filzprozess viel besser kontrollieren kannst.

Die Amis haben ja häufig Toplader-Waschmaschinen, die man im Waschprozess öffnen kann. Die machen dann einfach immer mal wieder den Deckel auf und gucken, wie stark schon gefilzt ist. Dieses Verfahren würde ich für europäische Frontladermaschinen NICHT empfehlen!

In der Anleitung bei Nadelspiel.com hier wird für das Filzen von Hand empfohlen
"(...) viel kneten, wringen und rubbeln
Wassertemperatur möglichst schwankend, Wolle verträgt Hitze, aber keine starken Temperaturschwankungen, Kochwaschgang nimmt man nur wegen der Farbe nicht, die sonst auslaufen könnte, die Temperaturschwankungen bewirken Ausdehnen und Zusammenziehen der Haare, was den Filzprozess unterstützt, ich hab auch gelesen, dass das Keratin in der Wolle durch die Hitze eine Art Gelantine bildet, was wiederum den Filzprozess unterstützt
aggressives Waschmittel, also schön handelsübliches Buntwaschmittel dazu, ruhig reichlich."


5. Wie wasche ich das fertig gefilzte Stück? Ich will ja nicht, dass es NOCH kleiner wird!

Genau das ist der zweite Grund, warum ich nicht der größte Filz-Fan bin - Waschen finde ich schwierig bei gefilzten Stücken!

Auf alle Fälle solltest Du nur sehr lauwarmes Wasser verwenden und im Prinzip das Gegenteil von dem tun, was Du beim Filzen getan hast: Wenig Bewegung, wenig Temperaturschwankung, wenig Wasser, wenig Waschmittel.

Idealerweise sollten Deine fertigen Stücke nichts sein, was häufig gewaschen werden muss. Und das gilt wohl für die meisten gefilzten Stücke. Weder Hausschuhe noch Taschen noch Handyhüllen muss man häufig waschen.

6. Hilfe, mein fertiges Stück ist zu groß! Was tun?

Das ist das kleinste Problem: Du wäscht einfach nochmal, dann wird's schon weiter schrumpfen. Es könnte aber auch sein, dass Du dann das (vermutlich häufigere) andere Problem hast....

7. Hilfe, mein fertiges Stück ist zu klein! Was tun?


Wichtig ist, dass Du sofort kontrollierst, ob das fertige Stück die richtige Größe hat - also SOFORT, wenn es aus der Waschmaschine kommt. Im feuchten Zustand kannst Du vielleicht noch etwas retten: Ziehe es in Form, dehne es, bis es die richtige Größe hat.

Bei Gefässen oder Taschen hilft es, wenn Du z.B. ein Schüssel oder einen Ball als Form verwendest. In diesen Korb habe ich z.B. eine Tupperbox gestellt
und sie damit trocknen lassen.

Wenn die Fasern aber -so wie bei meinen Fuzzy-Schuhen - sehr stark miteinander verfilzt sind, ist meist nix mehr zu retten.

Dann kannst Du Dir nur noch einen Empfänger mit kleineren Füssen suchen. Deshalb filze ich eher Taschen, Untersetzer oder Gefäße. Die kann ich auch verwenden, wenn sie etwas kleiner geworden sind, als sie eigentlich sollten.

8. Was kann ich alles Strickfilzen - außer Hausschuhe, Schlappen und Filzpantoffeln?


Filzpantoffeln, Hausschuhe oder Schlappen 

Filzpantoffeln, Hausschuhe oder Schlappen - wie immer Du sie nennen magst - sind sicher der Klassiker beim Strickfilzen. Hier findest Du ein Youtube-Video, in dem genau erklärt wird, wie das mit dem Hausschuhe filzen geht:


Und Fräulein Inka hat hier eine ausführliche Anleitung in ihrem Blog veröffentlicht - sehr hilfreich finde ich bei ihr die Größentabelle


Taschen und Körbe

Das ist für mich das ideale Strickfilzprojekt: Es ist nicht sooo tragisch, wenn die Dinger nach dem Waschen ein bissle kleiner sind, sie lassen sich meist trotzdem verwenden. Außerdem verkratzen die fertigen Behältnisse teure Holzmöbel nicht. Gestrickfilzte Taschen sind außerdem relativ leicht (verglichen z.B. mit Ledertaschen) und lassen sich klein zusammenknuddeln.


Handyhüllen, Hüllen für Kindle & Laptop

Auch diese Dinger sind ein ideales Strickfilzprojekt. Zumindest Hüllen für Handy und Smartphone sollen ja recht klein sein und lassen sich im schlimmsten Fall relativ einfach mit Hilfe eines Klotzes o.ä. dehnen. Das Handy selbst würde ich jetzt eher nicht nehmen, bevor die Hülle trocken ist. Ich habe für meinen ersten e-Book-Reader, den Trekstor von Weltbild, so eine Hülle gestrickfilzt. Die ist allerdings ein bissle großräumig geworden und würde eher für einen Laptop passen oder für ein Tablet. Aber ich verwende sie trotzdem.


Gefilzte Socken für Stühle

Ja, Du hast richtig gelesen! Da gibt es in der Tat eine Anleitung dazu auf Ravelry, und kostenlos sind die "Furniture Feet" auch noch! Und ich möchte die unbedingt einmal ausprobieren! Wir haben einen Fliesenboden und deshalb diese selbstklebenden Filzgleiter unter den Esstisch-Stühlen. Nur gehen die nach einiger Zeit immer ab, weil der Kleber nicht mehr hält. Und drum will ich die Filzsocken mal ausprobieren. Herr Domic hält mich zwar für leicht bekloppt, aber das ist mir egal. Und die Dinger sind sicher eine super Resteverwertung für filzbare Garne.


9. Gefilztes ist ideal als Anfängerprojekt


Durch das Verfilzen "verschwimmen" die einzelnen Maschen in einander. Dadurch kann man auch evtl. Strickfehler nicht mehr erkennen.

Wenn Du als Strickanfänger also dein erstes Rechteck in kraus rechts fabriziert hast: Falte es auf der Hälfte, nähe zwei Seiten zusammen und packe es zum Filzen in die Waschmaschine. Fertig ist Deine Handy-Hülle! Evtl. Fehlerchen sieht man nicht mehr.

Das gilt z.B. auch für Fair Isle Projekte - die Trekstor-Hülle war eines meiner ersten Fair Isle Projekte, über evtl. Strickfehler oder ungleichmässige Fadenspannung brauchte ich mir da nach dem Filzen keine Gedanken mehr zu machen.


10. Welche Bücher gibt es zum Thema Strickfilzen?

Ich besitze das hier und kann es sehr empfehlen, da sind wirklich schöne Taschen drin:

Taschen-Träume: Stricken, häkeln und verfilzen von Bente Lavsen *


Traumhafte Taschen zum Stricken und Filzen vo Bev Beattie *


Schöne Taschen selber machen: Häkeln, stricken und strickfilzen von Daniela Herring *

Stricken mit Filzwolle von Heidi Grund-Thorpe *


Hausschuhe stricken und verfilzen von Friederike Pfund *

Dieses Buch von Nicky Epstein sieht interessant aus - ich habe ihre "Edge" Bücher, kannte dieses Filzbuch aber noch nicht:  Stricken, Filzen, Wohlfühlen: Alles was Sie übers Strickfilzen wissen wollen von Nicky Epstein *

Der englische Titel ist "Knitting never felt better *" und hier kannst Du bei Ravelry einen Blick herein werfen.

Hier weitere empfehlenswerte englischsprachige Bücher:

Felted Knits von Beverly Galeskas *
Hier bei Ravelry reingucken

Knit One, Felt too von Kathlyn Taylor *

Fabulous Felted Hand-Knits von Jane Davis *

Nordic Felted Knits von Gerd Fjellanger *

Und nochmal Frau Epstein: Nicky Epstein's Fabulous Felted Bags * 


So, jetzt bin ich gespannt auf Deine Filzerfahrung:
Hast Du schon einmal etwas gefilzt?
Wenn ja, was?
Warst Du zufrieden?
Wenn Du nicht zufrieden warst, warum nicht?
Planst Du ein größeres Filzprojekt in nächster Zeit?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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Kommentare:

  1. Ich habe kürzlich Fäustlinge gefilz. Toll für winterkalte Radfahrten! Bei 60°C sind die schön dicht geworden.

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  2. Das waren aber nicht die schönen bunten zweifarbigen, oder? Fäustlinge filzen steht auch noch auf der Liste - wenn es erstmal nur einer ist, kann man denn ja zum Topfhandschuh erklären... wäre auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.... *auf die Liste schreibt*

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