Freitag, 3. November 2017

Was Du über Stricknadeln wissen solltest

Du möchtest mit dem Stricken anfangen. Herzlichen Glückwunsch! Du wirst sicher viel Spass haben! Allerdings solltest Du darauf achten, dass Du auch anständiges Werkzeug hast, sonst hat der Spaß recht schnell ein Loch...

In dieser Artikelserie will ich Dir meine Lieblings-Werkzeuge vorstellen. Los geht’s mit meinen  liebsten Nadeln.

Material: Metal? Holz? Bambus? Acryl?
Kannst Du mit einer Rundstricknadel in Reihen stricken?
Was ist ein Nadelspiel und wozu brauchst Du das?
Was bedeuten die Nadelstärken? Wofür brauchst Du welche Nadelstärke?
Brauchst Du ein austauschbares Nadelset? Oder feste Nadeln?
Welches sind Deine Lieblingsnadeln? Hinterlasse mir einen Kommentar!






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Welches Material?
Metal? Holz? Bambus? Acryl?


Du hast Dich also entschieden, dass Du das mit dem Stricken mal ausprobieren möchtest. Jetzt stehst Du im Wollgeschäft und hast die Qual der Wahl - es gibt Nadeln aus allen möglichen Materialien - welche sind jetzt richtig? Die Antwort ist wie so oft im Leben "Kommt darauf an!"


Nadeln aus Metall

Das sind nach wie vor die gängsten Modelle. Die ganz günstigen sind oft aus grau lackiertem Aluminium, ich bevorzuge bei Metallnadeln die "blanken" vernickelten, wie z.B. KnitPro Nova  oder auch addi Lace. Auf denen "flutschen" die Maschen einfach besser.

Das ist auch einer der Vorteile der Metallnadeln: Die Maschen gleiten einfacher herunter als bei Nadeln aus Plastik oder Holz. Das ist vor allem für feste Strickerinnen (und die meisten Einsteiger stricken erstmal eher fest) ein Vorteil.  Bei sehr glatten Garnen (z.B. Seide oder Viskose oder Mikrofaser) kann das allerdings auch ein Nachteil sein. Schließlich sollen die Maschen AUF den Nadeln bleiben und nicht herunterrutschen.

Metallnadeln sind außerdem die einzigen, die das von vielen als "heimelig" empfundene Klickgeräusch machen beim Stricken. Wenn das für Dich zum Stricken dazu gehört, brauchst Du Metallnadeln. Wenn es Dich eher stört, versuch es lieber mit Holz oder Bambus.


Nadeln aus Holz und Bambus

Als die KnitPro Symfonie aus buntem, laminierten Buchenholz auf den Markt kamen, hatten sie schon wegen der Optik viele Fans - soooo schön bunt! Vorher gab es für Holz-Fans "nur" die recht profan aussehende
Bambus - Stricknadeln.

Mittlerweile gibt es da noch mehr Auswahl - z.B. addi Nadeln aus Olivenholz oder auch Nadeln aus Edelhölzern wie Rosenholz oder Ebenholz von Holz & Stein.
ETA: Corinna hat in den Kommentaren ergänzt, dass es die Ebenholz-Nadeln wohl nicht mehr gibt. Corinna (oder auch Du, der Du das hier liest): Gibt es nur die Ebenholznadeln nicht mehr oder auch die anderen Edelhölzer?

Holznadeln haben mehr "Grip", d.h. die Maschen rutschen nicht so leicht. Sie sind leiser, will sagen, sie machen kaum Klickgeräusche beim Stricken. Und viele Strickerinnen, die Schmerzen in den Handgelenken bekommen, wenn sie länger stricken, schwören auf Holznadeln.

Nadeln aus Plastik, Karbon und sonst noch was


Plastik (meist eine Art von Acryl) wird meist für sehr dicke Nadelstärken verwendet, so ab 6-7 mm aufwärts. Die wären aus Metall vermutlich schlicht zu schwer und auch zu teuer in der Herstellung.

Vom "Grip" her sind Plastiknadeln meist noch weniger rutschig als Holznadeln. Da aber auch in vielen Strickgarnen ein Plastikanteil enthalten ist, kann es zu unschönen elektrostatischen Aufladungen kommen, wenn Du mit Polyamid-Mischungen (a.k.a. "Polytierchen") auf Kunststoffnadeln strickst - ich würde Dir eher abraten. Wobei ich durchaus dickere Nadeln aus Plastik besitze und selbst keine Probleme damit habe. Und ja, ich stricke durchaus manchmal mit Polytierchen, wenn es passt.

Die KnitPro Spectra Trendz Multicolor  (s. auch Bild oben) gefallen mir allerdings sehr, sehr gut -sooo schön buntig! Irgendwann werde ich da vielleicht nochmal zuschlagen.

Ebenfalls aus dem Hause KnitPro sind die KnitPro Karbonz . Der schwarze Teil dieser Nadeln ist aus Karbon, vorne ist allerdings eine Spitze aus Metall montiert. Ich kenne viele Strickerinnen, die diese Nadeln lieben. Sie ähneln vom Grip (gibt es ein deutsches Wort für Grip?) Holznadeln und sind wohl auch recht elastisch, was wiederum gut für empfindliche Handgelenke ist. Ich gebe zu, dass sie hübsch aussehen, aber für mich sind sie nicht sooo viel schöner, als das ich den deutlich höheren Preis bezahlen würde.

Es gibt sicher noch weitere Materialien, die ich gerade nicht auf dem Schirm habe - Galalith (oder auch Kasein) fällt mir gerade noch ein. Die habe ich allerdings noch nicht in der Hand gehabt und kann dazu nichts sagen.

Aber ich lerne gerne dazu:
Welche Materialien verwendest Du? 
Was gibt es noch, von dem ich vielleicht noch nichts gehört habe?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare unten 
oder schreib mir eine e-mail - Danke!


Kannst Du mit einer Rundstricknadel auch in Reihen stricken?Und wozu brauchst Du ein Nadelspiel? Was ist überhaupt ein Nadelspiel?


Ja, die kannst mit einer Rundstricknadel problemlos NICHT in der Runde, sondern in Reihen stricken. Das würde ich Dir sogar empfehlen, denn auf den langen Nadeln, die hinten so einen Stopper haben, sogenannte Jackennadeln, hast Du immer das gesamte Gewicht des Strickstücks auf den Nadeln. Das kann bei einem großen Männerpullover aus dicker Wolle schon ganz schön schwer werden!

Rundstricknadeln haben nur vorne die "harten" Spitzen, die dann in ein Seil übergehen, auf das Du die Maschen nach dem Abstricken schiebst und quasi "parkst". Damit ist das Gewicht von den Nadeln und damit Deinen Armen und Händen weg und es strickt sich gleich viel leichter.


Und was ist jetzt ein Nadelspiel und
wozu brauchst Du das?



Ein Nadelspiel ist ein Set von 5 (im deutschsprachigen Bereich) oder 4 (im englischen Sprachraum) Nadeln, die an beiden Seiten "spitz" sind, also von beiden Seiten abgestrickt werden können. Deshalb werden sie in englischen Strickresourcen auch als "Double Pointed Needles" oder kurz "DPNs" bezeichnet.

Man benötigt sie, um auf kleinem Durchmesser in der Runde zu stricken. Das ist nämlich mit den bisher verfügbaren Rundnadeln, die meist ein mindestens 60 cm langes Seil haben, eher unkonfortabel. (Ja, ich weiß, es gibt jetzt sowas wie das addi Sockenwunder, also eine Rundstricknadel mit sehr kurzem Seil, aber die gib es ja noch nicht so lange...).

Du verteilst Deine Maschen also gleichmässig auf vier Nadeln und nutzt die jeweils freie Nadel zum Abstricken. In dem unten verlinkten Drops Video siehst Du, wie das geht



Es gibt allerdings noch eine andere Möglichkeit, kleine Durchmesser auf einer Rundstricknadel zu stricken. Die "Magic Loop" Methode nutze ich selbst fast ausschließlich - auch dazu gibt es von Drops ein schönes Video



Was bedeuten die Nadelstärken? Und für welche Wolle brauchst Du welche Nadelstärke?


Die Nadelstärke gibt den Durchmesser der Stricknadel in mm an. Eine Stricknadel mit Nadelstärke 2,25 hat also einen Durchmesser von 2,25 mm.
Die Amerikaner (und ich glaube auch die Briten) nutzen ein anderes System, da wird irgendwie von unten nach oben durchgezählt. Eine deutsche Nadelstärke 5 ist z.B. eine US-Nadelstärke 8. Falls jemand von Euch weiß, wieso die Amis anders zählen, schreibt es mir doch bitte in die Kommentare!

Je dünner Deine Wolle ist, desto dünner sollte auch die Nadelstärke sein, die Du verwendest. In der Regel ist auf der Papierbanderole der Wolle angegeben, welche Nadelstärke empfohlen wird. Allerdings sind das meist von - bis Angaben. Das bedeuted, Du strickst ein Probeläppchen - eine sogenannte "Maschenprobe" und schaust, mit welcher Nadelstärke Dir der Stoff gefällt, den Du fabrizierst.

Je lockerer dieser Stoff, desto besser "fällt" er, desto eher leiert er aber auch aus und desto weniger strapazierfähiger ist er.  Lockere Stricker benötigen für die gleiche Wolle dann eben dünnere Nadeln als ein fester Stricker, um ein ähnliches Stoffstück zu fabrizieren.

Wenn Du noch Einsteiger bist, würde ich Dir zu einem Garn raten, das ca. Nadelstärke 4-5 verlangt. Dann sind die Nadeln nicht zu dick, Du siehst relativ schnell Fortschritte und dickere Nadeln sind auch nicht so krampfig zu halten wie ein dünnes Nadelspiel. Gut geeignet ist ein Merino-Mischgarn, z.B. LANA GROSSA BINGO


Brauchst Du ein Nadelset? Oder einzelne Stricknadeln? Abschraubbar oder fixiert?


Tja, ohne Nadeln wird das mit dem Stricken schwierig. In den letzten Jahren sind Sets aus Nadelspitzen und Seilen populär geworden, wie z.B. das mit den bunten Holznadeln KnitPro 20604 Nadelspitzen Set Symfonie Holz Starter. Ich habe mir das damals auch angeschafft, als die Anfang der 2010er Jahre auf den Markt kamen. Aber ich muss sagen: Ich bin kein sehr großer Fan der Dinger. Besonders Knitpro hat immer wieder massive Qualitätsprobleme: Gewinde sind so geschnitten, dass sie sich nicht festziehen lassen. Seile brauchen vor dem Gewinde einfach ab - was besonders "schön" ist , wenn man gerade elfundrölfzigtausend Maschen auf dem Seil hat, die dann alle abhauen - frag mich, woher ich das weiss....  Zwar ist Knitpro sehr kulant und tauscht fehlerhafte Nadeln anstandslos um . Aber ich will mit den Dingern STRICKEN und nicht ewig im Garnshop meines Vertrauens Nadeln umtauschen!


Wenn Du es attraktiv findest, dass Du gleich alle verfügbaren Nadelstärken mit unterschiedlich langen Seilen kombinieren kannst, dann würde ich Dir das Set von Addi Click empfehlen addi Austauschbare Rundstricknadeln, Metall, Schwarz, 25 x 17 x 3.5 cm, 1 Einheiten. Die werden nicht verschraubt, sondern haben so einen Bajonetteverschluss, der - zumindest bei mir - sehr gut hält.


Allerdings: Einen kleinen Übergang von Nadel zu Seil spürt man auch bei Addi. Und ich muss ehrlich sagen: So oft nutze ich die Vorteile der Systeme gar nicht. Meine Ärmelmaschen beim Raglan von oben lege ich viel lieber auf einem einfachen Restfaden still als auf einem Seil mit Stopper.

ETA: Hier hat Frau Maschenfein die verschiedenen Addi-Click-Systeme vorgestellt - mir war gar nicht klar, wieviele verschiedene es da mittlerweile gibt! Metal, Bambus, Olivenholz....


Feste Rundstricknadeln - vor allem für kleine Nadelstärken



Deshalb sind meine Favoriten ganz stinknormale feste Rundstricknadeln. Da brauche ich mir keine Gedanken zu machen, dass mir unterwegs Maschen verloren gehen. Auch hier bin ich ein großer Fan von Addi, vor allem die "Lace", das sind die goldenen mit dem roten Seil, diese hier:
Addi Rundstricknadel Lace, vernickelt 80 cm, 3,5 mm

Es gibt allerdings Strickerinnen, deren Handschweiß irgendwie mit dem Coating reagiert und die finden, dass die Nadeln "stinken" - kann ich nicht sagen.

ETA: Das Addi-Team selbst hat unten in den Kommentaren ergänzt, dass die Addi Nadeln nicht mehr vernickelt sind, sondern mit Weißbronze (eine Legierung aus Zink, Alu und Kupfer, sagt Wikipedia) beschichtet werden. Damit hat sich das "Stinkeproblem" vielleicht gelöst? Ich konnte eh nie einen Geruch feststellen, aber wenn Du zu den Strickerinnen mit den Stinkefingern gehörst: Schreib mir doch mal in die Kommentare, ob sich da etwas verändert hat?

Bei festen Nadeln verwende ich allerdings durchaus gerne wieder Knitpro. Vor allem die bunten "KnitPro Rundstricknadel Zing " haben es mir angetan. Da hat jede Nadelstärke eine andere Farbe, und so weiß ich genau, welche Farbe ich jetzt benötige, ohne daß ich mein Nadelmaß suchen muß. Das ist nämlich immer verschwunden, wenn man es mal braucht, oder? Preislich liegen die bei um die 5 Euro pro Rundnadel, was ich ok finde.

Ich nehme meist 80 cm Seillänge, das ist lang genug für meinen geliebten Magic Loop und auch für das Sockenstricken auf der Rundstricknadel. Außerdem gibt es Zwischengrößen - ich stricke meine Socken am liebsten am 2.25 mm Nadeln (die sind bei Knitpro goldgelb), dann sind sie nicht zu locker und nicht zu brettig. Ach ja - von vielen Anbietern gibt es die austauschbaren Sets auch erst ab 3.5 mm Nadeldurchmesser. Alles, was dünner ist, bricht oder verbiegt sonst zu leicht, vor allem, wenn es aus Holz ist.

Viele Youtuber loben sehr die HiyaHiya Rundstricknadeln , vor allem die "Sharp". Ich besitze eine 2.25er Rundstricknadel (fix - es gibt auch von Hiya Hiya ein austauschbares Nadelset). Ich stricke nicht gerne damit - es ist mir einfach zu spitz! Ich habe mir schon mehrfach ein Loch in den rechten Zeigefinger gestupft. Ich tippe nämlich immer mit dem Zeigefinger auf die linke Nadel, um die Maschen von selbiger gleiten zu lassen.

ETA: Corinna hat in der Kommentaren ergänzt, dass das mitdrehende Seil wohl zuerst bei HiyaHiya "vorkam". Chiagoo hat dann erst nachgezogen.

Chiaogoo Red Line Rundstricknadeln haben ebenfalls eine große Fangemeinde. Diese Zeichnen sich dadurch aus, dass das Seil extrem stabil ist: Es besteht aus einem Edelstahl-Kern, der mit rotem Kunststoff ummantelt ist. Ich besitze eine Nadel in Nadelstärke 3.25 mm und bin ganz zufrieden damit. Auch von Chiagoo gibt es ein austauschbares Nadelset. Das Besondere daran ist, dass sich das Seil mitdreht beim Stricken. Ich bin wie gesagt kein großer Fan von Sets und kann dazu nix sagen - aber auch da gibt es überzeugte Fans.



So, das war meine Einführung in die Welt der Stricknadeln. Garantiert gibt es noch viel, viel mehr, was ich entweder vergessen habe oder schlicht nicht weiß.
Und wenn ich zu lange übelege, wird der Artikel NOCH länger... ;-)


Deshalb bin ich sehr gespannt auf Deine Kommentare:Was ist Deine Lieblingsnadel? Verwendest Du eher feste Nadeln
oder austauschbare Spitzen und Seile?
Strickst Du mit Holz, Metall oder ganz was anderem?Verwendest Du runde Nadeln oder eckige? (Siehste - die Cubics von Knitpro hab ich noch total vergessen!)
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare oder schreib mir eine e-mail!








Kommentare:

  1. Hallo Domic,
    gleich eine kleine Korrektur meinerseits: Das mitdrehende Seil war ursprünglich das Markenzeichen von Hiya. Chiagoo hat da erst nachgezogen.

    Also ich persönlich liebe meine Chiagoo Nadeln. Sie sind zwar ähnlich spitz wie die Hiya, aber da ich viel mit gefachtem Garn stricke habe ich lieber spitze Stricknadeln, das geht dann einfach leichter alle Fäden zu erwischen. Besonders für große Teile wie Tücher mag ich die Konsistenz des Chiagoo Seils auch sehr gerne. Ein absoluter Vorteil ist das Verbindungsstück für einzelne Seile bei Chiagoo. Das ist so winzig, dass man es wirklich nicht spürt und es auch nicht bremst, was sich bei einem Nuvem mit 2x1,5m Seil echt bemerkbar macht. Bei Knitpro habe ich das immer als sehr störend empfunden.

    Für Socken nehme ich auch gerne Rundstricknadel und Magic Loop. Wenn ich glatt rechts stricke nehme ich aber lieber das Nadelspiel, da bin ich irgendwie schneller. Dabei dann am liebsten meine Ebenholznadeln von Holz & Stein, die aber wohl leider nicht mehr produziert werden :-(

    Außerdem warte ich jetzt sehnsüchtig auf mein Crasytrio von Addi und bin mal sehr gespannt, wie sich Socken damit stricken lassen. Das Sockenwunder von Addi war für mich leider ein fürchterlicher Reinfall.

    Ich bin also bei meinen Stricknadeln auch sehr experimentierfreudig.

    Wollige Grüße
    Corinna

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    1. Super, vielen Dank für die Info! Siehste, ich hab nur jeweils eine Hyia und eine Chiagoo, beide eher in kleineren Nadelstärken, da ist mir das mit dem Drehen gar nicht so aufgefallen. Und die schönen Ebenholznadeln gibts nicht mehr - schade! Nur die Ebenholz oder macht Holz & Stein gar nix mehr? Und die Crazytrio würde ich gerne mal probieren, ich hab allerdings ein bissle Bedenken, dass die nix für mich sind.

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  2. Schöner Blogbeitrag, alle Nadeln kann man bei dem riesigen Angebot an Stricknadeln und ihren Varianten ja gar nicht vorstellen. Kleiner Hinweis zu addi Nadeln: seit Herbst 2016 werden addi Nadeln nicht mehr vernickelt, sondern mit Weißbronze veredelt.Liebe Grüße vom addi Team

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    1. Aha- Weißbronze hört sich ja total edel an, da muss ich gleich mal gucken, was das genau ist. Vielen Dank auf alle Fälle für den Hinweis, werd ich gleich mal ergänzen.

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